Medikamente in der Schwangerschaft

Finger weg von Medikamenten! Die Annahme dürfte bei vielen Schwangeren und ihren besorgten Freunden und Angehörigen verbreitet sein. Doch gerade bei chronischen Erkrankungen sollte die medikamentöse Behandlung nicht leichtfertig abgebrochen werden.

Medikamente in der Schwangerschaft

Medikamente in der Schwangerschaft (Foto: Syda Productions shutterstock.com)

Wer sich unsicher ist, spricht bei Kinderwunsch oder bestehender Schwangerschaft am besten mit seinem Arzt über mögliche Nebenwirkungen. Auch wer unter fiesen Erkältungssymptomen wie Kopf- und Gliederschmerzen oder verstopften Nebenhöhlen leidet, und diese mit Hausmitteln wie viel Tee oder Wasser trinken nicht so recht in den Griff bekommt, sollte ruhig einmal einen Experten fragen. Das ist in der Regel der Haus- oder Frauenarzt. Zudem arbeitet die AOK mit dem Beratungszentrum für Embryonaltoxikologie der Charité in Berlin zusammen. Dort gibt es eine telefonische Sprechstunde, bei der sich schwangere und stillende Frauen Sicherheit darüber holen können, welche Medikamente sie bedenkenlos nehmen können.

www.bit.ly/arzneimittelberatung_aok

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